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Methoden» Kernspintomographie
Die MRT-Praxis verfügt über einen offenen 1,5T Hochfeld-Magnetresonanztomographen. Der Magnet ist nur 125cm kurz. Der Durchmesser der "Röhre" beträgt komfortable 70cm. Mit der Kernspintomographie (MRT), ist es möglich, mit Radiowellen an Stelle von Röntgenstrahlen vielfältige Schnittbilder des gesamten menschlichen Körpers in beliebigen Ebenen zu erstellen. Zudem ist es möglich unterschiedliche Gewebe des Körpers zu unterscheiden.
Der "Kernspin" ist ein Drehimpuls der Atomkerne um die eigene Achse (Spin).
Der Patient liegt in einem Magneten ("Röhre") und bringt damit die Atomkerne in eine Art Grundordnung. Damit ist es möglich anhand von Radiowellen das Energiefeld zu beeinflussen und Messungen mit hohen Frequenzen durchzuführen. Nach jedem Radiowellenimpuls kehren die Wasserstoffkerne wieder in ihre Grundordnung in Längsrichtung zurück.
Schädliche Auswirkungen auf den Menschen sind bisher nicht bekannt. In bestimmten Fällen, kann es notwendig sein, Kontrastmittel in geringen Mengen in eine Vene zu verabreichen. Die » Kontrastmittel für die Magnetresonanztomographie enthalten kein Jod und sind verträglicher als die Röntgenkontrastmittel. Die Kernspintomographie ist das zur Zeit beste Verfahren zur Darstellung des Gehirns, der Wirbelsäule einschließlich des Rückenmarks und vor allem sämtlicher Gelenke des Körpers. Ein weiteres hervorragendes Anwendungsgebiet ist die Darstellung der Bauch-und Beckenorgane ( speziell die Leber und die inneren Geschlechtsorgane). Eine Domaine der MRT ist die Gefäßdiagnostik. » Computertomographie
Die Computertomographie (CT) ist ein modernes Röntgenverfahren zur Erzeugung von Schnittbildern des menschlichen Körpers.
Besonders aussagekräftig ist die CT bei der Diagnostik von:
Die Aussagefähigkeit der Untersuchung ist in der Regel durch venöse Injektion von » Röntgenkontrastmittel erheblich zu steigern. » Röntgenaufnahme
Die klassische Röntgenuntersuchung hat ihren Stellenwert unverändert in der Diagnostik des Skeletts, der Lunge und seltener auch noch bestimmter Bauchorgane, wie z.B. der Harnwege.
Sie beruht auf der Schwächung von Röntgenstrahlen, die den menschlichen Körper durchdringen. Diese sogenannten X-Strahlen werden in einer Röntgenröhre erzeugt.
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