Kontrastmittel für Kernspintomographie

Wann gibt es Kontrastmittel?

Diese sogenannten paramagnetischen Kontrastmittel werden angewendet, um Blutgefäße, Organe oder Körperhöhlen genauer zur Darstellung zu bringen und damit bestimmte Erkrankungen besser nachzuweisen zu können.
Das Kontrastmittel wird in der Regel in eine oberflächlich gelegene Vene (z.B. Ellenbeuge) verabreicht.

Vorsichtsmaßnahmen sind zu treffen bei:

Die Patienten sollten 2 Stunden vor der Untersuchung nüchtern sein, aber ausreichend getrunken haben.

Nebenwirkungen können äußerst selten und meist nur vorübergehend auftreten wie:

Um das Risiko einer Systemischen Nephrogenen Fibrose nach aktuellem Stand der Wissenschaft auszuschließen, verwenden wir ausschließlich Kontrastmittel, für die nachweislich bisher weltweit keine Fälle einer solchen Komplikation dokumentiert sind. Zudem verwenden wir Kontrastmittel so selten wie möglich und wenn, in so geringer Dosierung wie möglich.

Zur Beantwortung weiterer Fragen steht Ihnen der behandelnde Arzt jederzeit zur Verfügung.